{"type":"FeatureCollection","features":[{"type":"Feature","properties":{"name":"Textilmuseum St.Gallen","identifier":"0071c72a-ce5e-4c5d-bfde-1ab68af5d039","description":"Geschichte:\nSeit 1863 erwarb das Kaufm\u00e4nnische Directorium St.Gallen regelm\u00e4ssig Stoffmuster aus aller Welt und legte diese in einem Musterzimmer zur Ansicht auf. 1878 wurde schliesslich das Industrie- und Gewerbemuseum gegr\u00fcndet. Damit entstand das Bed\u00fcrfnis nach einem eigenen Geb\u00e4ude.\n\nArchitektur:\n1886 war das Museum bezugsbereit. Der viergeschossige Backsteinbau ist 40 Meter lang und beginnt mit dem Hochparterre auf einem halbgeschossigen Granitsockel. Die vierte Etage ist hinter dem Dachgesims zur\u00fcckversetzt und betont so die Turmform des Geb\u00e4udes.\n\nHeutige Nutzung:\nAuch heute noch ist das Textilmuseum eine lebendige Plattform f\u00fcr historisches wie auch innovatives Textildesign. Denn Geschmack und Geschmacksbildung stellen in einem Land wie der Schweiz \u2013 ohne Bodensch\u00e4tze oder klimatische Privilegien \u2013 einen zentralen volkswirtschaftlichen Nutzen dar.","url":"https:\/\/www.textilmuseum.ch\/","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/9\/8\/6\/2\/986299a36f540bc91b5bfa8841241517abc17c2f_Textilmuseum_NeueStoffe_2__c_JZuercher.jpg","openstreetmap_id":"node\/373868024"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.3736399999999999721467247582040727138519287109375,47.42334000000000315822035190649330615997314453125]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Zeppelin Museum Friedrichshafen","identifier":"0b6dd180-ecf3-4fd8-9323-65d3044b519e","description":"Im denkmalgesch\u00fctzten Geb\u00e4ude des Hafenbahnhofs vereint das Zeppelin Museum Friedrichshafen die weltweit bedeutendste Sammlung zur Luftschifffahrt mit einer Kunstsammlung, die die gro\u00dfen Meister aus S\u00fcddeutschland vom Mittelalter bis zur Neuzeit umfasst. Rund 1.500 Exponate auf \u00fcber 4.000 Quadratmetern Fl\u00e4che umfassen einzigartige Objekte \u2013 nicht nur f\u00fcr Zeppelin-Liebhaber. Zu den Highlights z\u00e4hlen die begehbaren Passagierr\u00e4ume der LZ 129 Hindenburg im originalgetreuen, rund 33 Meter langen Nachbau, eine Wunderkammer zum Kultobjekt Zeppelin sowie Experimentierstationen, die das Prinzip \u201eLeichter als Luft\u201c f\u00fcr Gro\u00df und Klein versteh- und mittels eines Flugsimulators erlebbar machen.\n\nFragmente der Luftschiffe wie Gerippe, Propeller, Gondeln, H\u00f6henmotoren oder Getriebe sind neben historischen Ton-, Film- und Bildaufnahmen, Zeitungsartikeln und der Ausstattung der Luftschiffe zu sehen. Sie lassen multimedial aufleben, wer die Pioniere der Luftschifffahrt waren und erinnern an ihre gr\u00f6\u00dften Erfolge und die schrecklichsten Katastrophen. Au\u00dferdem beantworten sie die Frage, wie es Graf Zeppelin gelang, ein Luftschiff zu bauen, das fast viermal so gro\u00df ist wie ein Airbus, aber dennoch leichter als Luft und wie er die Stadt Friedrichshafen damit als Industriestandort nachhaltig pr\u00e4gte.\n\nEinen besonderen Ausstellungsschwerpunkt bilden zudem Werke von K\u00fcnstler*innen, die sich w\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus an den Bodensee in die \u201eInnere Emigration\u201c zur\u00fcckzogen, wie Otto Dix, Max Ackermann oder Willi Baumeister. In akribischer Forschungsarbeit begibt sich das Zeppelin Museum auf Spurensuche und arbeitet die Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf. Auf diese Weise macht es Schicksale von Sammler*innen sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken oder von Hetzaktionen der Nationalsozialist*innen gegen die Moderne Kunst.\n\nDurch Wechselausstellungen zu gesellschaftlich aktuellen Themen spannt das Museum einen Bogen zur zeitgen\u00f6ssischen Kunst und bringt Kunst und Technik immer wieder aufs Neue in Dialog. Jeden Sonntag finden \u00f6ffentliche F\u00fchrungen durch die Ausstellungen statt, donnerstags sind Besucher*innen im OPEN HOUSE! zu kostenlosen Vortr\u00e4gen, Lesungen und anderen Veranstaltungen eingeladen.\n\nZur Vor- und Nachbereitung bietet das Zeppelin Museum zahlreiche kostenlose, digitale Inhalte und Formate an: Die Digitale Sammlung und die Mediathek laden zum St\u00f6bern ein, in der Podcastreihe ZM talks plaudern Mitarbeiter*innen aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen oder f\u00fchren Gespr\u00e4che mit Expert*innen zu aktuellen Themen, die ZeppApp bietet umfassende Informationen und Audioguides zu den Ausstellungen, die eigene Diskursplattform debatorial\u00ae l\u00e4dt zum Austausch ein, der Museumsblog zum Lesen und die Profile auf den sozialen Netzwerken zu Interaktion und Storytelling.","url":"https:\/\/www.zeppelin-museum.de\/","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/4\/1\/1\/d\/411d82b525537d967b39234fd270828c9cb2151f_Familie_Highres_49___DBT_Foto_Denger_ohne_Banner.png","openstreetmap_id":"way\/35929714"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.4830611000000004651155904866755008697509765625,47.65079250000000143927536555565893650054931640625]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Festungsmuseum Heldsberg","identifier":"0bf04eb9-d23c-4b2e-9c8a-2ec1ec63c792","description":"Das Artilleriewerk Heldsberg war vom 2. Weltkrieg bis 1993 Teil der Grenzbefestigung im Rheintal. Durch seine Lage kontrollierte es mit seinen vier 7.5 cm Festungs-Gesch\u00fctzen im Norden das S\u00fcdende des Bodensees und im S\u00fcden die Rhein\u00fcberg\u00e4nge im Rheintal bis Montlingen. Mit der Sperre am Stoss bei Altst\u00e4tten wurde der \u00dcbergang ins Appenzellerland gesichert. Zum Angebot des Festungsmuseums Heldsberg geh\u00f6rt auch der eindr\u00fcckliche, unterirdische Kommandobunker der Grenzbrigade 8, Haslen AI, der in \u00fcber 30 R\u00e4umen die Zeit des \u201eKalten Krieges\u201c thematisiert.\n\nIn der Heldsbergstube und in der Soldatenstube \u201eK\u00e4stlis\u201c Haslen, werden die G\u00e4ste mit Getr\u00e4nken und Speisen verw\u00f6hnt. 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Des weiteren ist der Kalte Krieg selbst Thema der Ausstellung und wird von verschiedenen Seiten beleuchtet.\n\nAusgestattete Mannschaftsunterk\u00fcnfte, Bibliothek, ein aufw\u00e4ndiges Gel\u00e4ndemodell (Rhein\u00fcberquerung der Amerikaner im 2. Weltkrieg), verschiedene Uniformen und nat\u00fcrlich auch der betriebsbereite Maschinenraum runden die vielf\u00e4ltigen Museumsr\u00e4umlichkeiten ab.\n\nNach dem spannenden Rundgang steht die Soldatenstube f\u00fcr einen Ap\u00e9ro oder gar ein komplettes Essen zur Verf\u00fcgung. 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Prachtvolle Zeltsalons, private R\u00fcckzugsr\u00e4ume, Zofenzimmer und kostbare Gem\u00e4lde aber auch ein handbestickter Kinderthron sind hier zu sehen. Umgeben ist das Schlossgut von einem Landschaftspark und vom Arenenberger Schul- und Gutsbetrieb, zu dem auch die Rebh\u00e4nge des eigenen Weinguts geh\u00f6ren.","url":"https:\/\/napoleonmuseum.tg.ch","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/b\/d\/8\/2\/bd82745f947502bee24b225d7dce3d72bbbde248_20210810_145909_resized.jpg","openstreetmap_id":"node\/1129328125"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.0592033999999994620111465337686240673065185546875,47.67268219999999701030901633203029632568359375]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"\u00d6ffentliche Stadtf\u00fchrungen in Rorschach","identifier":"3614d6c1-c20d-4651-a252-707886dc4ae8","description":"Kommen Sie mit auf einem Rundgang durch die Hafenstadt an der s\u00fcdlichsten Bucht des Bodensees! Wir f\u00fchren Sie zu pr\u00e4chtigen Herrschaftsh\u00e4usern, in abgelegene Hinterh\u00f6fe, zu alten Fabrikgeb\u00e4uden, zu Waschpl\u00e4tzen und Badeanstalten an der Seeuferpromenade und erz\u00e4hlen Ihnen Geschichten von weitgereisten Handelsherren, \u00e4btischen Kornhausverwaltern, italienischen Fabrikarbeiterinnen und k\u00f6niglichen Sommerg\u00e4sten in \u0022Rorschach-les-Bains\u0022. \n","url":"https:\/\/st.gallen-bodensee.ch\/de\/","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/0\/e\/e\/5\/0ee5bfe544880c189212d995e834eafb3fdadb7f_SF_Rorschach_0_Seepromenade.jpg","openstreetmap_id":"way\/179748654"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.4927340000000004494040695135481655597686767578125,47.47860200000000219233697862364351749420166015625]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Japanische Teezeremonie","identifier":"75eea95d-6144-4e3a-b9a6-dc906a1956aa","description":"Die G\u00e4ste erleben eine japanische Teezeremonie durchgef\u00fchrt von der zertifizierten Teemeisterin Tomomi Sutter Kimura. Dabei erhalten sie zus\u00e4tzlich Informationen zum Tee (Matcha), zur Geschichte und Philosophie. In der Stille und Harmonie der etwa einst\u00fcndigen Zeremonie finden die G\u00e4ste pure Entspannung. Reservierungen sind f\u00fcr Gruppen von ca. 5 - 9 Personen m\u00f6glich. \n\nDie Teezeremonie findet \u00fcblicherweise im Square an der Universit\u00e4t St. Gallen (HSG) im Teehaus (2. OG) statt. F\u00fcr Events k\u00f6nnen auch individuelle Anpassungen get\u00e4tigt werden. Tomomi Sutter Kimura freut sich auf die Kontaktaufnahme und das Interesse. 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Die Weberei, Bleicherei, F\u00e4rberei, Stickereifabriken und Stickerh\u00e4user pr\u00e4gten w\u00e4hrend Jahrzehnten Dorfbild und Erwerbsleben in der Untertoggenburger Gemeinde Flawil.   ","url":"http:\/\/www.ortsmuseumflawil.ch\/","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/2\/1\/0\/c\/210cb48de29a100b46fd58881e129aeb828f546f_Lindengut_1_webgr__1_.jpg","openstreetmap_id":"way\/196720659"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.192777599999999438296072185039520263671875,47.41263599999999911460690782405436038970947265625]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Markthalle Altenrhein - Hundertwasser Architektur","identifier":"91cfbc87-7fcb-4d0e-acb0-f8c965e3b0cc","description":"Vergoldete Zwiebelt\u00fcrme, leuchtende Farben, geschwungene Linien, ungleiche Fenster, unebene B\u00f6den, bunte Keramiks\u00e4ulen, schattige Wandelg\u00e4nge. Ein M\u00e4rchenschloss mitten im Industriegebiet. Ausflugsziel, Museum, Galerie, Shop und Eventlokal unter einem Dach, auf dem vier leuchtende Goldkuppeln thronen.\n\nDie Markthalle Altenrhein ist ein Architekturprojekt nach Idee und Konzept des \u00f6sterreichischen K\u00fcnstlers Friedensreich Hundertwasser. Das Einzige, das in der ganzen Schweiz gebaut wurde. 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Heute fliegt das Weberschiffli wieder fleissig hin und her und es \u00abchlepft\u00bb wie fr\u00fcher. Es entstehen Textilien wie Handt\u00fccher, Tischw\u00e4sche und Einkaufstasche mit verschiedenen Mustern und Farben aus nat\u00fcrlichem Material. \n\nIm gem\u00fctlichen Haus mit viel Charme stehen zudem zwei Doppelzimmer, lauschige Pl\u00e4tzchen im Garten und ein Aufenthaltsraum mit TV f\u00fcr G\u00e4ste zur Verf\u00fcgung. Das BnB steht mitten im Appenzellerland und ist Ausgangspunkt f\u00fcr Touren in den Alpstein oder f\u00fcr Ausfl\u00fcge an den Bodensee und in die Textilstadt St. Gallen","url":"https:\/\/www.waebchaeller.ch\/angebot\/","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/7\/8\/b\/0\/78b055f6145e8e65272aa167d925e6abdf99b007_IMGP0771.JPG","openstreetmap_id":"node\/11158904513"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.4261073694861767791053352993912994861602783203125,47.3737732788049612508984864689409732818603515625]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Feuerwehrmuseum DEPOT61","identifier":"aa6ee3cd-f1b1-4c30-b763-978f20f3e55e","description":"Zu sehen sind historische Pferdezug-Pumpen, Oldtimer Fahrzeuge wie der Kettenwagen \u0022Autopumpe Helene\u0022, zudem seltene Ger\u00e4tschaften und viele Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde aus mehreren Generationen. All diese Exponate sind Zeugen einer vergangenen Zeit und haben Jahrzehnte f\u00fcr den Schutz der Bev\u00f6lkerung rund um die Uhr zur Verf\u00fcgung gestanden. Das Feuerwehrmuseum wird ausschliesslich von Freiwilligen des Nostalgievereins betrieben.","url":"https:\/\/nfsg.ch\/","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/2\/e\/1\/1\/2e113634f2595dfd24b8d164560a4e318e45bd31_Blechspielzeug.jpg","openstreetmap_id":"node\/7193109515"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.3586331000000004820549293071962893009185791015625,47.417267199999997728809830732643604278564453125]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Figurentheater-Museum \u0026 Figurentheater","identifier":"b42cceca-48e9-4d01-a617-be6031905f17","description":"In einem typischen Appenzellerhaus, im Dorfkern von Herisau, lassen liebevoll ausgestellte Marionetten, Handpuppen und andere Figuren, die Besucherinnen und Besucher in Welten voller Fantasie und Poesie eintauchen. Hier k\u00f6nnen die Kinder aber nicht nur Figuren bestaunen, sondern, gef\u00fchrt von der Hauskatze, an verschiedenen Stationen das Puppenspiel selbst ausprobieren oder spannenden M\u00e4rchen lauschen.\nDie Ausstellungen wechseln periodisch und lassen immer wieder neue\nFacetten des Figurenspiels entdecken.\n\nEs k\u00f6nnen F\u00fchrungen f\u00fcr Gruppen gebucht werden mit oder ohne Ap\u00e9ro.\n\nDie Ausstellungen werden auch auf Franz\u00f6sisch und Englisch pr\u00e4sentiert.\n\nEintrittspreise:\nErwachsene CHF 8.00, Kinder CHF 5.00, Familien CHF 20.00\nF\u00fcr Kinder aus den Kantonen AR und SG ist der Eintritt gratis.\n\nDas Figurentheater ist am Sonntag von Oktober bis April jeweils um 11 Uhr ge\u00f6ffnet - ein Vergn\u00fcgen f\u00fcr die ganze Familie. \n\nDer Spielplan ist auf www.figurentheatermuseum.ch ersichtlich.","url":"https:\/\/www.figurentheatermuseum.ch","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/c\/1\/2\/a\/c12a524654e6b46b90e3667398db77ee1969f1df_appenzellerhaus_figurentheater__2.jpg","openstreetmap_id":"way\/318077106"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.27979840461888016989178140647709369659423828125,47.3851374999999990222931955941021442413330078125]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Appenzeller Volkskunde-Museum Stein AR","identifier":"b86cafd6-9aec-43e9-8d54-e9a9625fecf8","description":"Eine trockene Materie? 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Das Appenzeller Dorf mit seiner klassizistischen Architektur war damals ein international bekannter Kurort. Hier, auf 800 m. \u00fc. Meer, mit Blick auf den Bodensee und \u00fcber Grenzen hinweg, hat er seine Memoiren verfasst und seine Ideen f\u00fcr eine friedlichere Welt und einen Internationalen Gerichtshof weiterentwickelt. In Heiden erreichte ihn 1901 die Mitteilung, dass er als Erster mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wird. \n\nDas ihm gewidmete Museum ist im ehemaligen Bezirkskrankenhaus untergebracht, in welchem Dunant als zur\u00fcckgezogener Pension\u00e4r bis zu seinem Tod am 30. Oktober 1910 gelebt hatte.\n\nDas Museum macht sich fit f\u00fcr die Zukunft und ist bis 2024 wegen Umbau geschlossen. 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Mit den Foyer\u2012Pr\u00e4sentationen bietet das Forum W\u00fcrth Rorschach neben der Hauptausstellung immer wieder neue Ausstellungen und gibt einen weiteren spannenden Einblick in die moderne und zeitgen\u00f6ssische eigene Sammlung W\u00fcrth, die mittlerweile \u00fcber 20\u0027000 Werke umfasst.\n\nDer Skulpturengarten l\u00e4dt ganzj\u00e4hrig zum Verweilen ein und bildet einen fliessenden \u00dcbergang der Kunst aus dem Inneren des Hauses bis zum Bodenseeufer. Hier findet man z.B. Exponate von Niki de Saint Phalle, Horst Antes und Henry Moore. 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Die Biblio-thek, deren Best\u00e4nde von St.Galler B\u00fcrgerfamilien ge\u00e4ufnet wurden, war \u00fcber Jahrhunderte das kulturelle Zentrum der Stadtrepublik. \n\nArchitektur:\nDie 1907 fertiggestellte \u00abVadiana\u00bb von Karl Mossdorf verk\u00f6rpert diesen an der Tradition gewachsenen Anspruch sowohl architektonisch wie bauk\u00fcnstlerisch. Der pr\u00e4gnante asymmetrische Bauk\u00f6rper zeigt seine zwei Hauptfunktionen nach aussen: Westlich steht der villenartige Verwaltungstrakt mit B\u00fcros und Leses\u00e4len sowie einer Dachwohnung mit stilvoll geschweiften Lukarnen im Mansardendach. \u00d6stlich erstreckt sich ein langer Bau mit einer Flucht von hohen kirchenartigen Rund-bogenfenstern. Er beherbergt die Archiv- und Bibliotheksmagazine. Zwischen diesen Bauteilen steht ein Eingangsrisalit mit schwerem barockisierenden Portal und Schaugiebel. Auff\u00e4llig in der Eingangshalle und den G\u00e4ngen sind die vielen schweren und edlen Materialien, Kalk-, Sand- und Schiefersteine und allerlei Marmorsorten. Ein Sechstel der Baukosten soll auf Steinhauerarbeiten entfallen sein!  Das Geb\u00e4ude ist aussen und innen im Originalzustand weitgehend erhalten: farbige Marmort\u00e4ferung, Jugendstil-Stukkaturen, Kasset-tendecke, Kunstverglasung und -schmiedearbeiten, Eichenmobiliar im Lesesaal. Experten sagen: der sch\u00f6nste Schweizer Bibliotheks- und Archivbau der Jahrhundertwende.\n\nHeutige Nutzung:\nIn der Vadiana befinden sich der Hauptsitz der St.Galler Kantonsbi-bliothek, die Vadianische Sammlung der Ortsb\u00fcrgergemeinde St.Gallen sowie das Stadtarchiv der Politischen Gemeinde und jenes der Ortsb\u00fcr-gergemeinde St.Gallen.","url":"https:\/\/www.sg.ch\/kultur\/kantonsbibliothek-vadiana.html","image":"https:\/\/sgbtpimtsoch.sos-ch-dk-2.exoscale-cdn.com\/catalog\/0\/a\/e\/1\/0ae1e71b28b37cce40239a2b2c0a132998877b6d_Kantonsbibliothek_Vadiana.jpg","openstreetmap_id":"node\/3159783346"},"geometry":{"type":"Point","coordinates":[9.3820888999999993984602042473852634429931640625,47.42918370000000294339770334772765636444091796875]}},{"type":"Feature","properties":{"name":"Palace","identifier":"d35a4d6d-a842-49a3-b8d7-202230e2e5c5","description":"Das jahrzehntelang als Kino betriebene Palace wurde 2006 als Konzertlokal von einer Gruppe regionaler Kulturschaffenden ero\u0308ffnet. Mit einem fu\u0308r die Ostschweiz einzigartigen Programm entwickelte sich das Palace rasch zu einem Konzertlokal, das u\u0308ber die Stadt- und Landesgrenzen hinaus Beachtung fand. Im vielseitigen Musikprogramm werden popkulturelle Stro\u0308mungen, interessante Nischen und u\u0308berraschende Kla\u0308nge verfolgt. 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An der Ostgrenze war jedoch bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg die veraltete Sperre auf der Luziensteig das einzige Festungswerk. Die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten in Deutschland und der Anschluss \u00d6sterreichs an das Deutsche Reich machten unsere Politiker hellh\u00f6rig und f\u00fchrten Bundesrat und Parlament die Notwendigkeit eines verst\u00e4rkten Grenzschutzes im Osten drastisch vor Augen. Das im Februar 1935 genehmigte \u00abBauprogramm f\u00fcr Grenzbefestigungen\u00bb gab endlich \u00abgr\u00fcnes Licht\u00bb f\u00fcr die Projektierung von Festungswerken im Rheintal. Doch zuvor waren umfangreiche Rekognoszierungen notwendig. Erst kurz vor Kriegsbeginn begannen die Bauarbeiten. 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